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Wer hat die besten Objektive?

Wer hat die besten Objektive?

Die besten Objektive laut Testern:

  • Platz 1: Sehr gut (1,0) Sigma 35mm F1,2 DG DN Art.
  • Platz 2: Sehr gut (1,0) Sigma 28mm F1.
  • Platz 3: Sehr gut (1,0) Sigma 40 mm F1,4 DG HSM Art.
  • Platz 4: Sehr gut (1,1) Canon RF 24-70mm F2.
  • Platz 5: Sehr gut (1,2) Tamron 24mm F2.
  • Platz 6: Sehr gut (1,2) Sony FE 35mm F1.

Für welche Entfernung Welches Objektiv?

Tele-Objektive Je höher die Brennweite, desto weiter dürfen Sie vom Motiv entfernt stehen. In der Regel büßen diese Objektive etwas an Lichtstärke ein, je weiter Sie zoomen können. Wenn Sie lieber etwas Abstand halten: Mit einem Teleobjektiv können Sie solch ein Foto auch aus 50 Metern Entfernung schießen.

Welches Objektiv benutze ich für was?

Objektiv für Portrait-Fotografie Optimalerweise benutzen Sie eine Festbrennweite von 50mm (z.B. bei der Canon 550D/600D). Bei einer Vollformat-Kamera (z.B. Canon 6D) sollte Ihre Brennweite 85mm betragen. Beide Objektive kommen sehr nah an das menschliche Augen heran und wirken deshalb sehr natürlich.

Welches immer drauf Objektiv?

Das Standardobjektiv für jeden Fotografen schlechthin ist das Weitwinkelobjektiv.

  • Als „Immerdrauf-Objektiv“ taugt das Weitwinkel jedenfalls für viele Situationen.
  • Andererseits haben Teleobjektive durchaus Nachteile.
  • Die Vorteile einer Festbrennweite liegen aber an anderer Stelle.

Wie viel kostet ein gutes Objektiv?

Gute Einsteiger-Objektive für Kameras von Sony Samyang FE 35mm 2.8 – günstiges Pancake-Objektiv für Reise-, Street- und Reportagefotografie – neu ab ca. 235€* Samyang FE 24mm 2.8 – günstiges, kleines Weitwinkelobjektiv perfekt für Landschaften und Astrofotografie – neu ab ca. 230€*

Wie gut sind Zeiss Objektive?

Das bestätigt sich in den Tests: Zeiss-Modelle schneiden hier vor allem bei der Schärfe überdurchschnittlich ab. Auch in Sachen Bildfehler liefern Zeiss-Objektive eine sehr gute Leistung – Bildfehler wie Verzeichnungen, Randabdunklungen und Farbsäume fallen insgesamt sehr gering aus.

Welches Objektiv zum Heranzoomen?

Je größer die Brennweite, desto näher kannst du an dein Motiv heran zoomen. Günstige Teleobjektive bieten oft Brennweiten bis zu 300 mm im APS-C-Format, also bis zu 450 mm auf Vollformat. Damit kann man schon einiges anstellen. Wenn du noch mehr Zoom brauchst, wird es aber meistens deutlich teurer.

Für was nimmt man ein Teleobjektiv?

Teleobjektive sind im allgemeinen fotografischen Sprachgebrauch Objektive mit einer gegenüber einem Normalobjektiv längeren Brennweite und kleinerem Bildwinkel. Sie dienen meist dazu, weiter entfernte Objekte ähnlich einem Fernglas zu vergrößern und so näher „heranzuholen“.

Für was braucht man ein Weitwinkelobjektiv?

Weitwinkelobjektive sind überall da sehr beliebt, wo möglichst viel aufs Bild kommen soll, zum Beispiel in der Architekturfotografie. Für die Darstellung opulenter Gebäude benötigt man kurze Brennweiten, um diese passend inszenieren zu können.

Welches Objektiv für Urlaubsfotos?

Für Landschaftsfotografien benötigen Sie kurze Brennweiten von 18 bis 35 mm, für Portraits sind 80 – 100 mm ideal, für Tierfotografie 300 mm und mehr. Mit einem Zoom von 18 bis 105 mm können Sie den grössten Teil der Motive in den Griff kriegen.

Welches Objektiv für Schnappschüsse?

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein Normalobjektiv mit 50 mm und einer Zoom-Funktion. Demgegenüber kannst du zusätzlich ein Teleobjektiv, Weitwinkelobjektiv oder Makro-Objektiv erwerben – jeweils als Zoom-Objektiv oder Festbrennweite.

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